Baden-Württemberg

Dogern - miteinander füreinander

Begegnungen schaffen – darüber definiert sich das Familienzentrum Dogern, einer Gemeinde direkt an der deutsch-schweizerischen Grenze. Was das Projekt eigentlich ausmacht – zwischenmenschliche Nähe – schien mit dem Beginn der Corona-Pandemie auf einmal gefährlich zu sein und wurde verboten. Doch die Verantwortlichen befreiten sich schnell aus der Schockstarre und organisierten Botengänge und Einkäufe für ältere und vorerkrankte Nachbar*innen. Daraus entstand bald das Projekt „Sonntagskörble“. Die Idee dahinter: Jede(r) Empfänger*in bekam eine Patin bzw. einen Paten zugeteilt, die/der dann die von Kindern gebastelten Körble persönlich überreichte. In diesem Korb: Kuchen, Blumen, Knobelaufgaben, Bastelarbeiten und ein persönlicher Brief. Generationen fanden zusammen, Vertrauen wurde aufgebaut, Freundschaften entstanden. Jeden Sonntag konnte man sich davon überzeugen, ob es den Nachbar*innen gut geht. Die Coronakrise hat die Einsamkeit älterer Mitmenschen nur noch verschärft und gezeigt, wie wichtig der generationenübergreifende Zusammenhalt ist. Das Projekt „Dogern – miteinander füreinander“ macht vor, wie das trotz der widrigen Umstände gelingen kann.


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