Hessen

Essbare Siedlung

Die „essbare Siedlung“ ist ein generationenübergreifendes, interkulturelles Beteiligungsprojekt in der Hattersheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH. An dem Gartenprojekt, das 2013 unter der Regie des Stadtteilbüros realisiert wurde, beteiligen sich Jung und Alt, Alteingesessene und neue Bewohner*innen, Familien, Einzelpersonen, Institutionen und Einrichtungen. In dem 500 qm großen Gemeinschaftsgarten, der auf sogenanntem Abstandsgrün zwischen Wohnblocks aus den 1950er Jahren entstand, gedeihen „nicht nur“ Obst, Gemüse, Kräuter und Blumen. Gepflegt und umsorgt werden auch die Stadt-Gemeinschaft und nachbarschaftliche Beziehungen. Nach zahlreichen Projekten der Wohn-Umfeld-Verbesserung, die durch das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ seit dem Jahr 2000 in dem Hattersheimer Siedlungsgebiet realisiert werden konnten, war „die essbare Siedlung“ das erste Projekt nach dem Auslaufen des Städtebauförderungsprogramms Ende 2012, das einen neuen Akzent im Quartier setzen



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Preis Soziale Stadt

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