Hamburg

Gemeinsame Sache mit Hanseatic Help

Die Coronakrise bedeutet für Bürger*innen große Einschränkungen im täglichen Leben. Vor allem Senior*innen und Menschen aus Risikogruppen sind während der Pandemie auf Hilfe angewiesen. Hier setzt die Hilfsplattform „#GemeinsameSache“ des Vereins „Hanseatic Help“ an und verbindet Nachbar*innen, die zu Hause bleiben müssen, mit freiwilligen Helfer*innen aus der Nachbarschaft. Ehrenamtliche „Botenjungs“ und  „Botendeerns“ können sich über die Online-Plattform registrieren. Um den Zugang für Senior*innen zu erleichtern, haben die Macher*innen die „Telefon-HelpLine“ eingerichtet - und zwar mehrsprachig auf Deutsch, Englisch und Arabisch. In ganz Hamburg wurden 50.000 Flyer verteilt, um auf das Angebot aufmerksam zu machen und ältere Menschen zu erreichen, die nicht online unterwegs sind. Kurz nach der Gründung im April 2020 hat ein Team ehrenamtlicher Webprogrammierer- und Designer die Plattform „#GemeinsameSache“ erstellt, während 50 ehrenamtliche Telefonist*innen die Help-Line betreuten. Mehr als 580 freiwillige „Botenjungs“ und „Botendeerns“ aus ganz Hamburg haben sich bereits für nachbarschaftliche Botengänge registriert.



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