Berlin

„Mit Herz und Faden“

Die Idee für das Spandauer Mundmasken-Nähprojekt „Mit Herz und Faden“ stammt von Frauen und Männern mit Fluchterfahrung. Nachdem bereits in Eigeninitiative begonnen worden war, aus eigenen Materialien Masken zu nähen, bat die Gruppe die „Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben“ um Unterstützung, damit noch mehr Gesichtsschutz produziert werden konnten. Den Teilnehmer*innen war es wichtig, mit ihrer Unterstützung etwas zurückgeben zu können. Das Engagement stieß auf große Begeisterung bei den Spandauer Bürger*innen, die Masken kamen auch außerhalb von Spandau zum Einsatz. Der freundliche Umgang zwischen allen Beteiligten zeigt, wie stark der Zusammenhalt inzwischen geworden ist. Das Projekt schlägt dabei eine Brücke zwischen der deutschen Mehrheitsgesellschaft und Personen mit Fluchterfahrung. Die Geflüchteten werden dabei ermächtigt ihre Fähigkeiten zu präsentieren – und bekommen gleichzeitig einen Einblick in das deutsche Arbeitsklima.



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