Niedersachsen

Multikulti-Aktivität im Dorf

In der 1700 Einwohner*innen zählenden Doppelgemeinde leben ca. 220 Geflüchtete in einer Wohnanlage und 23 dezentral. Angebote wie der Klöntreff, das Café Kinderwagen, das Lesestübchen, der Kochtreff, die Fahrradwerkstatt, Bauchtanz und Bienenprojekt werden sehr gut in den Gemeinden angenommen. Außerdem werden gemeinsame Feste wie das Opferfest, Sommerfest, Nachbarschaftsfest und das  MOSAIK-Frühstück mit Kultur organisiert. Durch persönliche Ansprache sollen Kontaktängste der Bevölkerung mit den neu Zugezogenen abgebaut werden. Mitglieder werden qualifiziert auf rechtes Gedankengut zu reagieren und auch die Angebote und Gespräche sollen dazu beitragen, dass sich eine friedliche und multikulturelle Dorfgemeinschaft aufbaut. Durch Informationsabende von den Geflüchteten über ihre Heimat wurden für die geflüchteten Mitbürger*innen bereits ein paar potentielle Vermieter*innen gefunden, und auch Freundschaften sind entstanden. Der Kulturaustausch der jeweiligen Nationalitäten hat dazu geführt, dass Freundschaften geschlossen wurden. Es gibt immer noch Bürger*innen mit Vorbehalten, aber die positiven Beispiele zeigen, dass ein friedliches Zusammenleben möglich ist!



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