Viele Nachbar:innen sind offen für gerettete und gespendete Lebensmittel, sowohl aus finanziellen als auch aus Nachhaltigkeitsgründen. Doch noch immer landen viel zu viele Lebensmittel in der Mülltonne. Die Initiative Brot für die Nachbarn ändert das: Sie verschafft Interessierten und Bedürftigen unkompliziert Zugang zu geretteten Lebensmitteln aus der Schwabinger Nachbarschaft. Bei Lebensmittelläden, Bäckereien, in Restaurants und auch bei Vereinen und Privatleuten sammeln die sechs ehrenamtlichen Helfer:innen die Lebensmittel ein und verteilen diese anschließend kostenlos und barrierefrei an jede:n, die:der zu den Ausgabeterminen erscheint. Wichtig ist den Ehrenamtlichen vor allem, dass sie Artikel zuverlässig und regelmäßig mehrmals die Woche verteilen, damit besonders Menschen mit einem kleinen Budget damit rechnen können. Das Projekt versteht sich nicht in Konkurrenz, sondern als Ergänzung zur offiziellen Tafel. Die Menschen, die dort keine Unterstützung erhalten, oder sich vor Scham nicht  um eine Berechtigung bemühen, fangen die Lebensmittelretter:innen auf. Entstanden ist das Projekt aus einer Gruppe gleichgesinnter Schwabinger:innen auf nebenan.de. Ehrenamtliche Mithilfe ist gern gesehen.


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