Berlin

Netzwerk Fahrradfreundliches Friedrichshain-Kreuzberg

Mehr Platz für Menschen statt für Autos. Mehr Raum für sichere Fuß- und Fahrrad-Mobilität für Jung und Alt. Mehr Begegnung zwischen den Nachbarn, verkehrsberuhigte Viertel, neue Pausenhöfe für Schulen und Kitas, Pflanzen statt Asphalt. All das fordert das „Netzwerk Fahrradfreundliches Friedrichshain-Kreuzberg“ und organisiert Nachbarschaftstreffen und Aktionen, schreibt Einwohner*innen-Anträge und nimmt an Bezirksamtssitzungen teil. Das Ziel: Dass die lokale Politik die Kieze gemeinsam mit dem Netzwerk umgestaltet. Mit Beginn der Coronakrise entwickelten die Fahrradfreund*innen Pläne für die schnelle Umsetzung sogenannter Pop-up-Infrastrukturen: Radwege, Spielstraßen, Café-Terrassen, Kitahöfe. Denn das Virus hat gezeigt, dass Menschen mehr Platz auf den Straßen benötigen, um sich entspannt an der frischen Luft zu bewegen. Dank des engagierten Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg gibt es bereits Pop-up-Radwege und temporäre Spielstraßen, die das Netzwerk gemeinsam mit Kiezkapitän*innen betreut.


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